Im Rahmen des Klimaschutz arbeiten wir daran, unseren CO2-Fußabdruck entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen und zu reduzieren.
Um dies zu erreichen, haben wir Folgendes getan:
Der Bereich, in dem wir direkt und am schnellsten Einfluss nehmen können, sind die Emissionen aus unseren eigenen Aktivitäten, die als Scope-1- und Scope-2-Emissionen bezeichnet werden. Auch hier hat das Erreichen der Klimaneutralität für uns höchste Priorität. Dies wollen wir erreichen, indem wir erneuerbare Energien umfassend nutzen, Aktivitäten elektrifizieren und Prozesse optimieren.
Im Jahr 2022 haben wir begonnen, unseren CO₂-Fußabdruck zu berechnen, und einen Plan zur Erreichung der Klimaneutralität für unsere Scope-1- und Scope-2-Aktivitäten entwickelt. Die Berechnungen zeigen, dass unsere Maßnahmen zur Verbesserung tatsächlich Wirkung zeigen. Durch kontinuierliche Verbesserungen gehen wir davon aus, dass wir innerhalb weniger Jahre Netto-Null-Emissionen erreichen werden.
Im Rahmen des „Menschen“ arbeiten wir an einem nachhaltigen und motivierenden Arbeitsumfeld für
unsere Mitarbeiter.
Um dies zu erreichen, haben wir Folgendes getan:
Das Thema „Menschen“ ist eng mit unserer Personalpolitik und unserer People Strategy verknüpft. Uns ist sehr bewusst, dass wir unsere starke Position am Markt nur halten können, wenn wir unseren Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, ihr volles Potenzial zu entfalten. Daher haben wir auch 2022 erneut erheblich in die Entwicklung unserer Mitarbeitenden auf allen Ebenen investiert und werden dies auch in den kommenden Jahren fortsetzen.
Im Themenbereich Wachstum setzen wir auf ein finanziell gesundes und nachhaltig ausgerichtetes Unternehmen.
Um dies zu erreichen, haben wir Folgendes getan:
Im Rahmen des Partner & Lieferanten arbeiten wir daran, eine optimale Zusammenarbeit mit unseren Partnern im Bereich Nachhaltigkeit zu schaffen.
Um dies zu erreichen, haben wir Folgendes getan:
Die größte Herausforderung, die vor uns liegt, besteht darin, unsere Stahlrohre und Rohrprodukte nachhaltig zu gestalten. Dabei geht es um die sogenannten Scope-3-Emissionen. Da wir die Rohre und Rohrmaterialien nicht selbst herstellen, treten wir hierzu mit unseren Lieferanten und Partnern in den Dialog. Eine nachhaltige Zukunft können wir nur schaffen, wenn wir von der Herstellung bis zum Werkstor gemeinsam daran arbeiten und zusammen Maßnahmen ergreifen. So untersuchen wir beispielsweise bereits seit einiger Zeit gemeinsam mit unseren Lieferanten die Möglichkeiten, Rohre mit einem reduzierten CO₂-Fußabdruck herzustellen, etwa durch die Wiederverwendung von Materialien wie Stahlschrott. Gemeinsam mit unseren Kunden prüfen wir außerdem, wo wir diese Rohre mit einem reduzierten CO₂-Fußabdruck einsetzen können. Darüber hinaus konzentrieren wir uns auf die Entwicklung innovativer, CO₂-freier oder CO₂-armer Produkte. Auch die neuesten innovativen Verfahren in der Stahlindustrie beobachten wir aufmerksam.